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[Tagg] Tag 5 – Welches Genre gehört zu deiner bevorzugten Urlaubslektüre?

August 14, 2010

Gibt es nicht. Ich lese das, was mir gerade in die Hände fällt. Wobei ich eher denke, dass ich in Urlauben nicht lese, da man ja sicher “besseres” zutun hat, hihi 🙂

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[Tagg] Tag 4 – Von welchem Buch wurdest zu zum ersten Mal so richtig gefessel?

August 13, 2010

Wahrscheinlich wisst ihr ja schon von dem letzten 31 Tage – 31 Bücher, dass ich relativ spät mit lesen angefangen habe und eigentlich erst richtig intensiv mit den Rezensionsexemplaren angefangen habe, zu lesen.

Das Buch wäre dann, wie soll es auch sein, dieses Exemplar von Katie MacAlister:

EIN VAMPIR KOMMT SELTEN ALLEIN von KATIE MACALISTER:

Ein Leben in der Vorstadt mit Ehemann und Kindern? Für manche ein Albtraum, aber für Pia Thomason der Stoff ihrer Tagträume. Nun naht ihr vierzigster Geburtstag, und der Traummann ist immer noch nicht in Sicht. Pia entschließt sich zu einem radikalen Schritt: Sie bucht eine Single-Tour durch das romantische Europa. Leider sind die wenigen Männer, die an der Reise teilnehmen, nicht nach ihrem Geschmack. Im Gegensatz zu den beiden attraktiven Männern, denen Pia in einem isländischen Städtchen begegnet. Sie ahnt jedoch nicht, dass die mysteriösen Fremden in Wahrheit Vampire sind …

[Rezension] Clare, Cassandra – City of Bones (Chroniken der Unterwelt, #1)

August 13, 2010

Infos:

Autor: Cassandra Clare
Originaltitel: City of Bones
Reihe: Chroniken der Unterwelt
Genre: Fantasy
Preis: 17,95€
Seiten: 501
Verlag: Arena
ISBN: 978-3-401-06132-0
_______________
Hiermit bedanke ich mich herzlichst bei dem Arena Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Beschreibung:

Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter in New York. Als diese entführt wird, lüftet Clary das Familiengeheimnis: Ihre Mutter gehörte einst der Bruderschaft der Shadowhunter an, einer Gruppe, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Nach und nach beginnt auch Clary in diese Welt einzudringen. Doch die Welt der Dämonenjäger ist zerrissen. Werden Clary und ihre Freunde es schaffen, ihre Mutter zu retten?

Rezension:

Bewertung:
Leider wurde ich bei diesem Roman schwer enttäuscht, auch, wenn soviele Rezensionen von diesem Buch schwärmen. City of Bones ist zwar kein Roman, von dem man ganz die Finger lassen sollte, meine Erwartungen sind doch sehr, sehr enttäuscht wurden!

Clarissa Fray, genannt “Clary”, hatte bisher ein sehr behütetes Leben. Ihre Mutter Jocelyn und sie wohnten seit ihrer Kindheit in einem schönen Künstlerviertel in New York, wo Clary auch mit Simon, ihrem besten Freund, aufwuchs.

Ihren Vater scheint Clary schon vor langer Zeit verloren zu haben: Ihre Mutter beharrte immer darauf, er wäre als Soldat gestorben und die Fragen, die Clary sonst stellt, wehrt sie ab. Und trotzdem: Sie bekommt immer wieder mit, wie sie über einer Kiste mit Erinnerungsstücken an ihren Vater (“Jonathan Christopher”) weint. In dieser Kiste befindet sich ein Foto von ihm, eine Haarlocke und ein paar Abzeichen.

Doch dann fingen die komischen Ereignisse an: Als Clary und Simon in das berühmte Pandemium (eine Disko) gehen, sieht Clary ein hübsches Mädchen mit einem blauhaarigen Jungen in einem Raum verschwinden. Kurz darauf sieht sie zwar Jungen mit einem Messer in der Hand den beiden folgen, was Clary sehr erschreckt: Da sie diesen blauhaarigen Jungen eigentlich süß fand, will sie ihm helfen und sagt Simon – der aber niemanden gesehen hat – er soll die Security Leute rufen. Sie sieht aber ein, dass er viel zu langsam in der vollen Disko vorran kommt, beschließt darauf also den vieren auf eigener Faust zu folgen.
Doch was sie da sieht, erschreckt sie umso mehr: Erst denkt sie, die drei gehen auf den blauhaarigen Jungen ohne Grund los, aber als er sich in ein “Monster” verwandelt und einer der beiden Jungen, die dabei sind, niederreißt – Jace – ist sie aufeinmal ganz ruhig.
Nachdem die drei den Dämonen – wie sie sagen – erledigt hatten, kamen sie zu Clary und redeten irgendwas davon, dass sie sich wundern würden, das sie sie sehen könnte (So etwas wie “Irdische können keine Schattenjäger sehen!”). Clary versteht garnichts mehr – Als die security Leute mit Simon auftauchen, sieht aufeinmal  niemand mehr etwas von dem Mädchen Isabelle und ihren beiden Kompanen, Jace und Alec.

Als Clary sich eines Tages mit ihrer Mutter heftigst streitet, weil diese unerklärlich in Urlaub will und Clary so zum Beispiel aus ihrem heiß geliebten Zeichenkurs rausholen will, verschwindet sie mit Simon und geht sich in einem naheliegenden Café Simons Freund, Eric, anschauen, der dort seine Gedichte vorträgt.
Als Jace dort wieder auftaucht, läuft sie ihm sofort hinterher und fragt ihn, was  hier los seie. Er lacht nur, sagt, er müsste sie mit ins “Institut” nehmen, doch als ihre Mutter gerade anruft und meinte, sie sollte unter keinem Falle nachhause kommen (sie hörte sich an, als wäre sie in Gefahr), packt sie die Panik.
Sie läuft weg und lässt Jace einfach so stehen, wobei sie aber ausversehen seinen “Sensor” mitgehen lies. Als sie an der Mietwohnung ankommt und schließlich die ihre Wohnung betritt, sieht sie, wie durcheinander ihre Wohnung ist – Alle geliebten Bilder ihrer Mutter, die sie gemalt hatte, waren in Streifen zerissen, Bilder wurden auf den Boden geschmissen und, und, und.
Clary sucht sofort die Wohnung nach ihrer Mutter ab, findet jedoch nichts, bis sie in ihr Schlafzimmer geht. Dort erwartet sie wieder ein Dämon, der sich über irgendetwas her macht, bis er sie entdeckt: Sofort will Clary die Flucht ergreifen, doch der Dämon – ein hässlicher kleiner “Kerl”, wenn man es so nennen will – erfasst sie und reißt sie zu Boden.
Aus Reflex steckt sie dem Dämon den Sensor in den Rachen, worauf er sofort erstickt. Leider kam sie nicht unverletzt aus dem Kampf heraus: Wie Jace, der sie später rettete, meinte, wäre sie mit sehr starkem Gift infiziert. Um sie zu retten, tut er etwas, was so nicht erlaubt ist: Er zeichnet ihr die Nephilim – Schattenjäger – Runen auf die Hand, worauf sie auch zur Schattenjägerin wird.

Da es in ihrer Wohnung nun nicht mehr sicher für sie ist, zieht sie mit Jace, Isabelle, Alec und Hodge in das Institut ein. Dort denkt sie ständig darüber nach, wie sie ihre Mutter retten soll: Sie ist bei dem blutrünstigen Valentin gefangen geworden.
So wie es sich herausstellt, ist Valentin – ein Schattenjäger, der alle Schattenwesen, auch die, die sich an den Vertrag halten, umbringen will, da er meint, die Welt würde nur für Mundies – also die Menschen geschaffen sein – Jocelyns Mann und so auch Clarys Vater. Jonathan Christopher soll ihr großer Bruder sein, den sie durch ihren Vater verloren haben soll.
Sie bekommt auch die Hilfe, die sie braucht: Um Valentin stürzen zu können oder wenigstens ihre Mutter zurück zu bekommen, muss sie den Kelch der Engel finden, den denjenigen, der von diesem trinkt zu einem Schattenjäger macht, finden, den Valentin im Besitz ihrer Mutter glaubt.

Ich hoffe, ich habe die Handlung einigermaßen gut zusammengefasst, denn die ist, denke ich, nicht so leicht zusammen zu fassen.
Der Grundriss der Geschichte war, finde ich, sehr gut. Schattenjäger die seit ihrer Kindheit böse Dämonen oder Schattenwesen, die sich nicht an das Abkommen halten (das heißt zum Beispiel Vampire, die Menschen töten usw.) töten. Man empfindet eine Art Sympathie für sie: Sie kommen dem Leser wie eine Art Retter vor, die die Menschen (In dem Buch werden wir oft Irdische oder Mundies genannt) und die Welt von ihnen befreien.
Doch trotzdem, man merkt auch, das manche Schattenjäger auch darunter leiden. So zum Beispiel Jace, der seinen Vater schon mit jungen Jahren verlor und darauf bei den Lightwoods – Also Alec, Isabelle und ihren Eltern – aufwuchs. Er ist einer der besten und jüngsten seiner Art, hat so also schon hunderte von Dämonen getötet. Er sagt aber zum Beispiel, er würde nur so erbarmunslos sein, weil er seit dem Tod seines Vaters  nichts mehr zu verlieren hatte.
Die eigentliche Handlung, die in der Welt der Schattenjäger spielt, hat mir auch noch relativ gut gefallen. Die Geschichte um das angeblich einzige lebendige Kind des berühmten Valentin und das Rennen um Jocelyns Leben. Außerdem hat die Geschichte auch einige… Überraschungseffekte, wobei mir aber einer überhaupt nicht zugesagt hat: Das Ende. Es scheint mir so an den Haaren vorbei gezogen, das ich einfach nicht damit klar komme. Wie ich denke, hat es auch einige logischen Fehler.

[Spoiler – ACHTUNG]

Am Ende heißt es, dass Valentin auch Jaces Vater ist (Jace soll die Abkürzung für “Jonathan Christopher” sein), was für mich aber einfach nur absurd klingt.
Als Clary Jace wieder findet, meint Valentin, er hätte sich als Michael Wayland – also Jaces eigentlicher Vater – ausgeben und dann so getan, als wäre er tot und ist dann in der Versenkung verschwunden, da jemand ihm gedroht hatte, ihn zu verraten (Was für mich auch sehr logisch ist, da Valentin garnicht wusste wer diesen Brief geschrieben hatte und deswegen auch nicht wusste, ob er Angst haben muss – Für mich passt das einfach nicht zu dem Mann, den Frau Clare uns so “furchtlos” beschrieben hat). Außerdem scheint Jace in dieser Szene/diesen Szenen so fanatisch, so, als hätte Valentin ihm das nur eingeredet. Was für mich außerdem noch dagegen spricht ist, das Valentin als er Hodge den Kelch abnimmt meinte, “Jace wird dahin kommen, wo auch Michael Wayland ist”. Ist es da nicht logischer zu glauben, er würde sterben, genau so wie sein angeblicher Vater?

Außerdem wird erst erzählt, das Valentin Jonathan Christopher mit seinen Großeltern verbrannt hatte, was für mich auch viel plausibler klang. Luke – ein Werwolf der sich in Jocelyn verliebte – meinte, ihre Mutter hätte die Knochen ihres eigenen Jungen in der Hand gehalten, was aber nicht von Valentin erklärt wird.
In dem Buch heißt es nur, er hätte sich mit dem Jungen aus dem Staub gemacht und ihn auf einem abgelegenen Landhaus in dem Schattenjägerland IDRIS großgezogen.

Okay, geht man davon aus, das Valentin also wirklich Jace Vater ist, was ist dann mit Michael Wayland? Wo ist er gelandet und wieso hat Valentin es geschafft, sich als ihn auszugeben? – Wenn er doch eigentlich ein sehr berühmter Mann, durch seinen Kreis (der sich gegen die Schattenwesen wendet) usw. ist?

Für mich kommt es einfach so rüber, als hätte Frau Clare sich das Ende wirklich nicht gut durchdacht. Oder hat Frau Clare es so gedacht, das der Leser selber darauf kommt, das es eigentlich garnicht stimmen kann? 😉 Ich habe mir mal die nächsten Inhaltsangaben angeguckt, wo nirgends die Rede davon war, das sie irgendwie zweifeln – immer heißt es, “Clary ihren Bruder Jace” usw.  Ich kann mich darin natürlich auch irren, aber in den nächsten Beiden Inhaltsangaben ist von NICHTS die Rede (Für mich jedenfalls wäre es ein so “wichtiger” Teil der Geschichte, das er in die Kurzbeschreibun gehört!):

City of Ashes Inhaltsangabe (zweiter Band):

Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal – und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt.

City of Glass (dritter Band):

In Idris sind düstere Zeiten angebrochen. Als Valentin sein tödliches Dämonenheer zusammenruft, gibt es nur eine Chance, um zu überleben: Die Schattenjäger müssen ihren alten Hass überwinden und Seite an Seite mit den Schattenwesen in diesen Kampf ziehen. Um Clary vor der drohenden Gefahr zu schützen, würde Jace alles tun – doch dafür muss er sie erstmal verraten …

(Falls jemand denkt, ich läge falsch oder kann mich berichtigen – sagt es bitte! Ich will hier nichts falsches sagen ;))

[/Spoiler ENDE]

Was die Charaktere hingegen angeht, muss ich Frau Clare ein riesiges Lob aussprechen. Man kann sich Isabelle, Alec, Clary und vorallem Jace sehr gut vorstellen, wie sie aussehen und wie sie zum Beispiel gemeinsam auf die Party von Magnus Bane gehen.
Clary und Jace Beziehung hat mir am Anfang sehr gefallen. Ich habe wirklich gedacht, die beiden hätten sich in einander verliebt, aber naja, da kam mir ja das Ende in die Quere. Was ich aber trotzdem toll fand, das man am Anfang direkt gemerkt hat, wie Jace sehr viel für Clary getan hat. Er kannte sie kaum, half ihr aber trotzdem von dem Ravener, der sie in ihrer Wohnung angefallen hatte, weg, machte sie zu einem Schattenjäger, brach mit ihr in ein Vampirversteck ein und weitere Dinge, die ihm eigentlich sehr viel Ärger einbrachten – Ihm machte es anscheinend nichts aus.
Am Ende merkt man ja selber, wie Isabelle meinte, wie anders Jace in Clarys Nähe wäre. Jace ist ja eigentlich ein ziemlich egoistischer, selbstverliebter Typ in der Nähe von anderen, aber wenn die Beiden alleine sind oder Clary dabei ist, scheint er noch etwas “netter”. Das kann man vielleicht wie ich, auf Liebe interpretieren oder, ich will nicht jedem die “Überraschung” nehmen, auf die Sache, die mich am Ende so aufgeregt hat.

Der Schreibstil hat mir auch nicht immer zugesagt, da er manchmal sehr abgehackt ist. Er wechselt manchmal die Perspektive – Also es wird nicht immer nur von Clary in der Erzählerperspektive erzählt -, womit man sich aber stellenweise noch besser in die anderen Charaktere hineinversetzen kann.

Mein Fazit:

Das Buch City of Bones ist zwar nicht schlecht, aber auch nicht gut – dennoch würde ich es keinem empfehlen (Man kann es zwar lesen, der Genuss war es für mich im Endeffekt doch nicht). Ich weiß nicht, ob ich die folgenden Teile lesen werde, da ich denke, dass ich meine Zeit besser verschwenden kann.

[Tagg] Tag 3 – Welches Buch hat dich zuletzt stark beeindruckt?

August 12, 2010

Ich bin mir nicht recht sicher, welches Buch mich nun mehr beeindruckt hat, deswegen poste ich mal beide. Bei dem ersten hatte ich ja meine Bedenken, wie ihr alle in der Rezension gelesen haben solltet 🙂

DIE TRIBUTE VON PANEM: TÖDLICHE SPIELE von SUZANNE COLLINS:

In einem Nordamerika der fernen Zukunft regiert das Kapitol mit eiserner Hand. Die meisten Menschen in den unterjochten zwölf Distrikten kämpfen tagtäglich ums Überleben. So auch die sechzehnjährige Katniss. Sie sorgt dafür, dass ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter nicht verhungern, indem sie unerlaubterweise hinter dem Zaun des Distrikts auf die Jagd geht. Doch der Hunger ist nicht die größte Bedrohung: Jedes Jahr werden die „Hungerspiele” ausgetragen, eine Art Gladiatorenkampf. Aus jedem Distrikt werden dafür ein Mädchen und ein Junge zwischen zwölf und sechzehn Jahren ausgelost. Und dieses Jahr trifft es Prim. Doch Katniss geht für ihre Schwester in den grausamen Kampf, der so lange dauert, bis nur noch einer von den vierundzwanzig „Spielern” am Leben ist. Das ist furchtbar genug, doch zu allem Überfluss ist einer von Katniss’ Gegnern ausgerechnet Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat …

EREBOS von U. POZNANSKI:

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und – wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

[Tagg] Tag 2 – Welches Buch wirst du als nächstes lesen?

August 11, 2010

DAS LEUCHTEN DER STILLE von NICHOLAS SPARKS:

Gibt es die ewige Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt? John ist überzeugt davon. Nichts kann seine Beziehung zu Savannah gefährden, auch nicht der Umstand, dass er mehrere Jahre lang ins Ausland muss. Umso erschütterter ist er, als er ihren Abschiedsbrief empfängt.

Ich habe mir das Buch irgendwann mal zugelegt, ich glaube, es war, weil mir der Film so sehr gefallen hat. Ich hoffe nicht, dass das Buch langweilig wird, weil ich die Handlung eigentlich schon kenne. Abgesehen davon freue ich mich sehr darauf, endlich mal wieder eine richtig schön kitischig-traurige Liebesgeschichte 🙂

[Tagg] Tag 1 – Welches Buch liest du momentan?

August 10, 2010

Eigentlich wollte ich den Tagg erst morgen starten, aber da ich gerade unter langeweile leide und es hier zu laut ist, um zu lesen, fange ich halt schon mal an.

Wie schon in dem vorletzten Post erwähnt, wollte ich eigentlich “Jünger des Teufels” von Glenn Meade lesen. Aber irgendwie bin ich grad ziemlich schissig (wieso genau weiß ich auch nicht), als das ich irgendwelche – wahrscheinlich – heftigen Horror Geschichten ertragen würde. Ich weiß noch nicht was ich mit dem Buch anstellen soll, verkaufen, verschenken oder wegschmeißen, wobei es eher bei den beiden letzten bleibt. Ist ein Mängelexemplar, würde eh nicht soviel dafür bekommen und eigentlich sollte ich das Buch nicht weggeben, da meine Mutter es mir geschenkt hat.. Mh. Ich werd es halt sehen. Also lese ich gerade diese beiden Bücher:

CITY OF BONES von CASSANDRA CLARE:

Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter in New York. Als diese entführt wird, lüftet Clary das Familiengeheimnis: Ihre Mutter gehörte einst der Bruderschaft der Shadowhunter an, einer Gruppe, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Nach und nach beginnt auch Clary in diese Welt einzudringen. Doch die Welt der Dämonenjäger ist zerrissen. Werden Clary und ihre Freunde es schaffen, ihre Mutter zu retten?

Dann lese ich noch:

DIE LETZTEN DIKTATOREN von ERIC FOLLATH:

Die kommunistische Gewaltherrschaft ist fast überall zusammengebrochen, in Lateinamerika wie Afrika gibt es hoffnungsvolle Ansätze in Richtung Demokratie. Und doch müssen noch Hunderte Millionen Menschen unter dem Joch von Despoten ihr Leben fristen. Ob Saddam Hussein, Mobutu oder Muamar Gaddafi – ein Ziel haben sie alle: die unumschränkte Macht über ihr Volk über alle Zeit zu behalten.
Eric Follath hat Diktatoren an der Macht inerviewt und gestürtzte im Exil b eobachtet. In Reportagen beschreibt er, wie sie leben und wie die Menschen mit ihnen leben. Er versucht herauszufinden, ob immer wiederkehrende Muster beim Aufstig und Niegergang der Tyrannen zu beobachten sind, welche Chancen es gibt und welche Schwierigkeiten es macht, sich ihrer für immer zu entledigen.

Natürlich muss/werde ich noch das Kein Buch besprechen. Ich bin gerade ein bisschen am vorarbeiten, bald kommen wieder Posts darüber!

[Tag] 31 Tage – 31 Bücher Numero deux

August 10, 2010

Um meinen Blog nicht verstauben zu lassen (ich werde die Bücher, die ich gerade lese, wahrscheinlich nicht so schnell zuende bekommen, was heißt das die nächste Rezension – also City of Bones – noch was hin ist), habe ich mich entscheiden, wieder bei dem 31 Tage 31 Bücher Tag mitzumachen 🙂 Wenn ich ehrlich bin, finde ich die Fragen dieses Mal sogar interessanter, als die davor!

1. Welches Buch liest du momentan?
2. Welches Buch wirst du als nächstes lesen?
3. Welches Buch hat dich zuletzt stark beeindruckt?
4. Von welchem Buch wurdest zu zum ersten Mal so richtig gefessel?
5. Welches Genre gehört zu deiner bevorzugten Urlaubslektüre?
6. Welches Buch sollte deiner Meinung nach jeder gelesen haben?
7. Wieviele Seiten hat dein aktuelles Buch?
8. Wie lautet der erste Satz von Seite 100 aus deinem aktuellen Buch?
9. Welches ist dein Lieblingszitat aus einem Buch?
10. Welches ist der beste Schlusssatz?
11. Was war der beste Buchanfang?
12. Welches war dein erstes fremdsprachiges Buch, welches du gelesen hast?
13. Was war das traurigste Buch, was du je gelesen hast? Und musstest vielleicht auch ein paar Tränchen verdrücken?
14. Welches Buch auf deiner Wunschliste steht auf Platz 1?
15. Welches Buch sollte unbedingt noch verfilmt werden?
16. Welches Buch aus deiner Sammlung besitzt das schrecklichste Cover?
17. Welches Buch aus deinem letzten Spontankauf landete in deinem Regal?
18. Welches Buch erwartest du in Zukunft am meisten?
19. Welches Buch hat dich am meisten positiv überrascht?
20. Welches Buch hat dich am meisten negativ überrascht?
21. An welchem Buch hängst du besonders und kannst es einfach nicht weggeben kannst, weil z.b. Zu viele Erinnerungen dran hängen
22. Welches deiner Bücher hat ein tolles Cover, jedoch einen miesen Inhalt?
23. Welches deiner Bücher hat ein mieses Cover, jedoch einen tollen Inhalt?
24. In welchem Buch kommt deine literarische Lieblingsfigur vor?
25. Welches Buch liegt schon Ewigkeiten ungelesen auf deinem SuB?
26. Welches ist das schlechteste Buch deines Lieblingsautoren?
27. Welches Buch fandest du besonders gut, obwohl es aus einem dir eher nicht bevorzugten Genre stammt?
28. Welches Buch sollte deiner Meinung nach kein Klassiker sein?
29. Welches Buch hast du am häufigsten gelesen?
30. Welches Buch liest du gerade?
31. Welches Buch möchstest du als nächstes lesen?