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[SuB-Anbau] “Arthur und die vergessenen Bücher” und “Die Maurin”

July 9, 2010

Hach, wisst ihr was? Ich liebe es, wenn hier tagtäglich Bücher ankommen. Das auspacken, das anfängliche darin herumblättern und dann das in mein “Noch-nicht-gelesen-Regal”-stellen. 😀
Auch wenn es (leider) gerade nicht so gut mit dem Lesen läuft (bei der Hitze komme ich zu wirklich nichts!) und so mir – falls noch ein paar Bücher ankommen – der Platz für Bücher ausgeht (Interesse an Bildern der Regale?).
Was bin ich froh, wenn ich endlich das neue Zimmer habe und somit auch ein rieeeesiges Bücherregal.

Naja, worauf ich eigentlich raus wollte: Es sind wieder zwei Bücher angekommen! Einmal wäre das Arthur und die vergessenen Bücher von G. Ruebenstrunk. Ich bin schon sehr, sehr gespannt auf das Buch – Ich liebe Fantasybücher. Vielen Dank an arsEdition!

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Es gibt Bücher, die »anders« sind: Davon weiß Arthur nichts, als er in den Ferien in einem Antiquariat aushilft. Doch dann weiht ihn der Buchhändler in ein Geheimnis ein – und eine beispiellose Jagd beginnt, die Arthurs Leben auf den Kopf stellt! Eine seltene Begabung, von der er nicht die geringste Ahnung hat, macht ihn zur Zielscheibe von Fremden, die besessen sind vom Geheimnis der Vergessenen Bücher. Ob diese mysteriösen Werke tatsächlich existieren? Gemeinsam mit seiner Freundin Larissa folgt Arthur den Spuren nach Amsterdam und Bologna. Und gerät dabei immer tiefer in den Sog eines jahrhundertealten Rätsels…

Dann habe ich noch Die Maurin von dem Droemer-Knaur Verlag erhalten. Wobei ich hier noch dazu der Autorin danken muss: Nämlich Lea Korte. Wirklich eine sehr, sehr sympathische Frau – Und die erste Autorin, die auf meine Emails geantwortet hat, haha.

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Ende des 15. Jahrhunderts befindet sich Andalusien im Umbruch. Die Reconquista, die Rückeroberung des maurischen Spaniens für die christliche Krone, geht in ihre letzte Phase und es kommt zu erbitterten Kämpfen zwischen Mauren und Kastiliern. Vor diesem Hintergrund spielt Lea Kortes Roman über die junge Frau Zahra as-Sulamis, die aufgrund ihrer Familiensituation zwischen die maurisch-kastilischen Fronten gerät.

Zahra führt in Granada ein wohlbehütetes, häusliches Leben im Kreise ihrer muslimischen Familie. Doch drei Tage der Woche verbringt sie als Hofdame Aischas, der Sultanin von Granada, in der Alhambra, was ihr neben ein bisschen Freiheit auch Einblick in die erneut aufkeimenden Feindseligkeiten zwischen Christen und Mauren bietet. Nicht nur wird Zahra in die Machtkämpfe innerhalb der Sultansfamilie hineingezogen, auch in ihrer eigenen Familie bilden sich erbitterte Fronten. Sie wird von Aischa auf eine heikle Mission geschickt, die ihr zwar endlich ein wenig Freiheit beschert, sie aber gleichzeitig in Schwierigkeiten mit ihrem strengen Vater bringt. Denn dieser will Zahra schnellst möglichst verheiraten und ihrem Drang nach Selbstbestimmung ein Ende setzen. Doch die temperamentvolle Zahra bricht wiederholt aus dem ihr zugewiesenen häuslichen Leben aus. Dabei kreuzen sich ihre Wege immer wieder mit denen des kastilischen Adligen Gonzolo und dessen Bruder Jaime, die eine unausweichliche Anziehungskraft auf sie ausüben.

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